EU-CRA-Software für Hersteller
Ihre Produkte. Nachweislich konform.
Kunnus erfasst jedes Produkt mit digitalen Elementen, stuft es nach dem EU Cyber Resilience Act ein und führt es Schritt für Schritt bis zur EU-Konformitätserklärung. SBOM, Schwachstellenbehandlung, Meldung und technische Dokumentation laufen dabei in einem System.
Der EU Cyber Resilience Act gilt in zwei Stufen: Meldepflichten seit dem 11. September 2026, auch für Produkte, die schon im Markt sind. Volle Anwendung ab dem 11. Dezember 2027. Alle Fristen im Überblick
So arbeitet Kunnus
Jedes Produkt bekommt seinen Fahrplan.
Sie erfassen ein Produkt. Kunnus stuft es ein und legt die Schritte bis zur EU-Konformitätserklärung fest. Jeder Schritt hat eine Aufgabe, eine verantwortliche Person und eine Frist, und der Fahrplan zeigt, was noch fehlt.
Erfassen und einstufen
Produktinventar mit Einstufung nach Anhang III und IV: Standardkategorie, wichtig Klasse I oder II, kritisch. Die Entscheidung wird mit Begründung dokumentiert.
Schritt für Schritt abarbeiten
SBOM, Risikoanalyse, Schwachstellenbehandlung, Meldewege und technische Dokumentation nach Anhang VII, in der Reihenfolge, die die Verordnung vorgibt.
Belegen
Die EU-Konformitätserklärung nach Art. 28 schließt den Fahrplan ab, mit dem Nachweispaket dahinter.
Funktionsumfang
Alle Herstellerpflichten in einer Software.
EU-CRA-Software verwaltet die Pflichten aus der Verordnung (EU) 2024/2847 pro Produkt und über den gesamten Unterstützungszeitraum. Kunnus deckt die sechs Bereiche ab, an denen Nachweis und Bußgeld hängen:
Am Ende legen Sie vor:
Auswahlkriterien
Fünf Fragen an jede EU-CRA-Software.
Was Sie jeden Anbieter fragen sollten, bevor Sie sich festlegen, und wie Kunnus antwortet.
Deckt sie alle Pflichten ab?
Risikobewertung, Meldeprozess, Anhang-VII-Dokumentation und Konformitätserklärung gehören dazu, neben der SBOM. Kunnus führt alle sechs Bereiche in einem Datenmodell.
Ist sie für die EU-Verordnung gebaut?
Anhang-III-Klassen, Unterstützungszeiträume und die Fristen aus Art. 14 sind bei Kunnus von Anfang an eingebaut.
Wo liegen die Daten?
SBOMs und Schwachstellendaten beschreiben Ihre Angriffsfläche. Kunnus wird in Deutschland entwickelt und ausschließlich bei europäischen Anbietern gehostet.
Hosting im DetailSkaliert sie über Varianten?
Produkthierarchie und geteilte Komponenten: Eine Änderung zeigt jede betroffene Variante, die Nachvollziehbarkeit bleibt je Produkt.
Für Portfolios mit vielen VariantenKann sie heute melden?
Die Meldepflichten nach Art. 14 gelten seit dem 11. September 2026. Kunnus hält die Meldekaskade an das koordinierende CSIRT und die ENISA bereit: 24 Stunden, 72 Stunden, 14 Tage.
So einfach geht’s
Kennenlernen
Ein Gespräch über Ihre Produkte und eine Demo, die genau dort ansetzt.
Onboarding
Plattform-Setup, Team-Schulung in rund zwei Stunden und erster SBOM-Import. Am selben Tag arbeitsfähig.
Umsetzen
Produkte erfassen und einstufen, Risikoanalyse und Nachweise in der Plattform aufbauen, bis zur EU-Konformitätserklärung.
Laufend halten
Abgleich gegen NVD und OSV, Meldebereitschaft an CSIRT und ENISA, technische Dokumentation, die aktuell bleibt.
Häufige Fragen zu EU-CRA-Software
Was ist CRA-Software?+
CRA-Software ist ein Compliance-Werkzeug für den EU Cyber Resilience Act (Verordnung (EU) 2024/2847). Sie verwaltet die Hersteller-Pflichten pro Produkt: Risikoklassifizierung, SBOM-Erstellung, Schwachstellenbehandlung mit Meldung an das koordinierende CSIRT und die ENISA (Art. 14), technische Dokumentation nach Anhang VII und die EU-Konformitätserklärung, aufbewahrt über zehn Jahre.
Reicht ein SBOM-Tool für die EU-CRA-Compliance?+
Die SBOM ist eine Anforderung innerhalb von Anhang I Teil II. Darüber hinaus verlangt der EU Cyber Resilience Act eine Cybersicherheits-Risikobewertung, einen Schwachstellenbehandlungs-Prozess, eine Frühwarnung an das koordinierende CSIRT und die ENISA binnen 24 Stunden (Art. 14), technische Dokumentation nach Anhang VII und eine Konformitätserklärung nach Artikel 28.
Ab wann brauchen Hersteller CRA-Software?+
Die Meldepflichten aus Artikel 14 gelten seit dem 11. September 2026, auch für Produkte, die bereits auf dem Markt sind. Die vollen Pflichten gelten für jedes Produkt, das ab dem 11. Dezember 2027 in Verkehr gebracht wird.
Was kostet CRA-Software im Vergleich zur manuellen Compliance?+
Der Treiber ist die Portfolio-Größe: Manuelle Compliance trägt Kosten pro Produkt, die sich mit jedem Release und jeder Zulieferer-Komponente ohne SBOM wiederholen. Unser Business-Case-Rechner stellt die Kosten der manuellen Umsetzung den Kosten der Plattform gegenüber und setzt beide ins Verhältnis zu den Bußgeldern von bis zu 15 Mio. € oder 2,5 % des weltweiten Umsatzes nach dem EU Cyber Resilience Act.
EU CRA Business Case & ROI-RechnerKann CRA-Software die Konformitätsbewertung ersetzen?+
Software erstellt und pflegt die Nachweise: Risikobewertung, SBOM, Dokumentation, Erklärung. Für wichtige Produkte (Klasse I ohne vollständig angewandte harmonisierte Normen sowie Klasse II) bleibt eine notifizierte Stelle an der Konformitätsbewertung beteiligt.
Lohnt sich CRA-Software auch für kleine Hersteller?+
Der EU Cyber Resilience Act gilt unabhängig von der Unternehmensgröße. Kleinst- und Kleinunternehmen erhalten Erleichterungen wie die vereinfachte Dokumentation und Unterstützungsprogramme, aber keine Ausnahme. Bei kleinem Portfolio nimmt das Tool vor allem das Melde- und Dokumentationsrisiko.
Das Kunnus Start-up-ProgrammSehen Sie Kunnus an Ihren Produkten.
Ein Gespräch und Ihre Produktliste genügen. Danach kennen Sie den Fahrplan für Ihr erstes Produkt.
Lieber erst selbst testen? Der Kunnus-Scanner erzeugt Ihre erste SBOM, Open Source und ohne Konto. Scanner ausprobieren

